Ein neuer Tachelespodcast ist online, TP Nr. 78: Der blinde Fleck

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Frau Dings und Herr Bums beschäftigen sich heute mit:

Gibt es diskriminierende Algorithmen? In welchen Geräten findet man diese und wie kommt es überhaupt dazu, dass eine überwiegende Mehrzahl von schwarzen Frauen beispielsweise von Fotoautomaten nicht erfasst werden? Das Problem, dass Menschen mit schwarzer Hautfarbe auch in der Welt der “KI” benachteiligt werden, scheint an der Transformation der realen Welt in die KI zu liegen. Wie kann ein solches Problem seit Jahren bekannt sein und trotzdem noch nicht behoben.

Und mit dem Thema der Rassist in mir. Dies war ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung gewesen, der dazu animierte, sich mit den eigenen Vorurteilen und Vorteilen auseinanderzusetzen, die mit der weißen Hautfarbe einhergehen.

Im Vorspann hört ihr einen kurzen Ausschnitt aus dem Bühnenprogramm von Sebastian Pufpaff, dieser, so finden wir, leitet dieses Thema sehr gut ein.

Wir wünschen viel Spaß beim Hören.

Sueddeutsche: Der Rassist in mir

Sebastian Pufpaff: Wir nach | 3satFestival

die Zeit: Künstliche Intelligenz – Diskriminiert dieser Automat?

Yoga am Morgen mit Katze…

…das erdet. Zwischendurch macht der Plüsch haptisch seinem Namen alle Ehre, was zu mehr Motivation führen kann. Bei der Übung Krieger so weit zu dehnen, dass der Plüsch sich streicheln lässt. Die Katze lässt sich beim Anblick derselben ebenfalls besser ausführen. Spätestens, wenn die Hände bei der Entspannungsübung Hase auf dem plüschigen Fell ruhen, ist der Yogamorgen perfekt!

Ein neuer Tachelespodcast ist online: Nr. 77 – Frau gegen Mann

In dieser Folge sprechen wir über die Vorkommnisse in Amerika und über die aus unserer Sicht bestehenden Unterschiede zwischen Trump und Merkel. Dabei haben wir Fakten aus unseren Recherchen zusammengetragen, die ein noch düstereres Bild auf Trump werfen, als wir uns es hätten vorstellen können. Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören.

Frau Dings und Herr Bums

Ein Schaf auf Abwegen oder: Helden gibt es überall

Auf meiner Joggingrunde habe ich momentan eine Herde Schafe, die am Wegesrand stehen und mir beim Laufen zuschauen. Bis jetzt ging dass friedlich ab: Ich laufe einen Kilometer an der Schafweide vorbei, die Schafe grasen. Kauend blicken Sie teilnahmslos zu, wie ich versuche laufend ans Ziel zu kommen. Das obligatorische Blöken der Schafe klingt manchmal höhnisch. Eventuell liegt das an meinem Laufstil.

Heute war alles anders:

Ein Schaf blökte mehr als die übrigen Artgenossen und beim genauen Hinsehen stellte ich fest, dass sich das Tier im Zaun verheddert hatte. Zu allem Überfluss kam ein Mann mit zwei Jagdhunden auf mich zu. Nachdem ich ihn wegen seiner freilaufenden Hunde informiert hatte, nahm er sich direkt dem Schaf an. Ich musste nur auf die Hunde aufpassen. Ich kam gar nicht in die Verlegenheit selbst tätig zu werden. Emanzipation ist toll. Wenn aber die körperliche Überlegenheit in Form eines männlichen Mitmenschen tätig wird, passe ich gerne auf die zwei Jagdhunde auf.

In Null-Komma-nichts war das Schaf befreit und über den Zaun gehoben (Niemals hätte ich das Tier darüber heben können!). Helden gibt es überall – sogar vor der Haustür!