Berlin-Berlin-Berlin

Berlin ist immer eine Reise wert, deswegen fahren wir so gerne dorthin. Das letzte Mal waren wir vor Corona dort und jetzt endlich wieder! Es gibt so viel zu sehen und immer wieder etwas Neues zu erkunden. Dabei bleiben die altbewährten Highlights bestehen und verbreiten Freude, wenn man sie wieder entdeckt.Die Fahrt nach Berlin gestaltet sich hingegen eher schwierig. Wir haben in der Vergangenheit alles ausprobiert: Mit dem Auto fahren (wegen einer Vollsperrung benötigen wir für die Fahrt von guten 600 Kilometern 11 Stunden) und natürlich:

Die Bahn. Ich möchte die Leserin und den Leser nicht langweilen mit den skurrilen und abstrusen Geschichten, die die deutsche Bundesbahn für ihre Passagiere bereithält (Züge für die man eine Fahrkarte hat, die aber überhaupt nicht fahren, Waggons, die plötzlich nicht im Zug sind, die aber den reservierten Sitzplatz inne haben, Verspätung,…).

Aktuell war es auch schwierig mit der Deutschen Bundesbahn von der Hauptstadt zurück zum Heimatort zu gelangen. Die 75 Minuten Verspätung hatten wir schon einkalkuliert und alle Anschlusstermine nach hinten verlegt.

Die technische Störung des ICE und die Ungewissheit, ob der Zug überhaupt weiter fahren kann, sorgte für Irritationen bei den Passagieren. Diese wurde intensiviert, als alle Anschlussbahnhöfe auf dem Display durchgestrichen wurden.

Als auch die Zugbegleiterin dafür keine Erklärung hatte, packten die meisten ihre Sachen, und machten sich für einen Wechsel in einen anderen Zug (In der Hoffnung, dass es so ein geben sollte) startklar.

Eine Durchsage machte uns darauf aufmerksam, dass die Fahrt nicht weitergehen würde. Über Anschlüsse würden wir informiert werden.Nachdem wir jedoch 35 Minuten gewartet hatten, keine weitere Ansage kam, machte sich der Zug einfach wieder auf den Weg. Offenbar hatten die Lokomotivführer Wunder bewirkt und der Zug erhielt eine Spontanheilung. So sagte es der Zugbegleiter.

Glücklich stiegen wir in Wuppertal in unsere Bimmelbahn nach Hause. Die anderen Passagiere hatten nicht so viel Glück, der ICE hielt nur bis Köln durch. Bis Bonn hat er es nicht mehr geschafft.

Vor vielen Jahren sind wir auch mal geflogen, das hat problemlos geklappt, wenn ich mal von meiner Flugangst absehe. Wegen der aktuellen klimatischen Situation, kommt das für uns nicht mehr infrage. Wirklich schade.

Aber es muss doch Möglichkeiten geben, um problemlos von Westdeutschland nach Ostdeutschland zu kommen… Schließlich ist der Mauerfall über 30 Jahre her!

Ein neuer Tachelespodcast ist online! TP 82: Das Futurium in Berlin. Wie möchten wir zukünftig zusammenleben, arbeiten und wohnen?

Foto: Kugelspeicher (Jakob Pollen)

Die Straßen rund um das Regierungsviertel sind abgesperrt. Polizistinnen und Polizisten, Feldjäger und viele Beamte in Zivil sichern die Zufahrtsstraßen. Aber dies ist nicht der Grund dafür, dass es kaum ein Durchkommen als Fußgänger oder Fahrradfahrer gibt. Es sind die vielen Autos, die alle gleichzeitig zur Rushhour in die schon überfüllten Kreuzungen einfahren, sich gegenseitig die Vorfahrt nehmen und sich auch nicht entblöden, die Radfahrwege und Bürgersteige zu blockieren, um schneller voranzukommen. Dennoch gelangen wir voller Vorfreude und großer Erwartungen zum Futurium in Berlin.

Was ist das Futurium? Kurz und knapp. Das Futurium beschäftigt sich mit der Frage: Wie möchten wir zukünftig zusammenleben, arbeiten und wohnen?

Dabei wird das Hauptaugenmerk auf das Zusammenspiel von Natur, Mensch und Technik gelegt und intensiv beleuchtet.

Doch was hat uns besonders interessiert? Es waren die Themenfelder der nachhaltigen CO2 armen Energiegewinnung und die dafür nötigen Speichermöglichkeiten. Aber auch, wie kann industriell nachhaltig, ökologisch produziert und gebaut werden? Wie kann die Bionik, die sich mit dem Übertragen von Phänomenen der Natur auf die Technik beschäftigt, dabei unterstützen und hilfreich sein und viele weitere Themen.

Aber hört selbst! Viel Spaß dabei!

https://tachelespodcast.de/das-futurium-in-berlin-wie-moechten-wir-zukuenftig-zusammenleben-arbeiten-und-wohnen/

Yoga oder Meditation…

ist keine Frage, wenn es tierische Unterstützung gibt.

Angetreten bin ich mit Sportzeug auf der heimischen Yogamatte, um ins Schwitzen zu kommen. Allerdings hat sich der Kater direkt eingebracht. Als Gegengewicht fungierend, machte er die Palme oder den dreibeinigen Hund unmöglich. Auf diese Weise geerdet, bleibt nur eine intensive Meditation am Boden übrig. Wir machen das Beste draus…

Katerfrühstück

… wurde hier missverstanden.

Der Kater war wohl der Meinung, dass das verbotene Liegen auf dem Frühstückstisch ihn für die Einnahme der Mahlzeit am gleichen Tisch qualifiziere.

Die Möglichkeit, dass er sich dabei als Speise anbietet, hat er offenbar außer acht gelassen.

Gut für ihn, dass wir ihn für ungenießbar einstufen und generell keine Familienmitglieder verspeisen.

Sketchnotes können Urlaubserinnerungen retten

Schöne Urlaube möchte man möglichst lange im Gedächtnis behalten. Ich erstelle dazu Sketchnotes. So bleiben bei mir die Erinnerungen lange frisch. Der letzte Urlaub in Ostfriesland hält so hoffentlich bis zum nächsten an.

Schönes Ostfriesland

Ostfriesland ist immer eine Reise wert. Egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Schönes Land, Entspannung und viele nette Leute. Meer und Watt tun ihr übriges. Im Minicamper oder Dachzelt übernachten ist einfach schön, Fisch-Brötchen gibt es auch immer! Was will man mehr?

DIY Reisetagebuch – persönlicher und bebildert

Wer Campen geht, kennt sie bestimmt: Die Reisetagebücher oder auch Camping-Logbuch genannt. Die Vorlage (siehe oben) kann digital genutzt werden (Good Notes eignet sich zum Beispiel sehr gut als Programm zum Erstellen eines personalisierten Reise-Logbuchs). Es können Bilder direkt eingebunden werden, um die gewonnenen Eindrücke direkt festhalten zu können.

Wer es gerne analog haben möchte, kann sich die Vorlage auch ausdrucken und als Ringbuch anlegen.

Vielleicht ist sie aber auch nur ein Anreiz, um selbst eine Urlaubsvorlage zu erstellen – wenn sie nützlich sein kann, hat sie ihren Zweck erfüllt.

Einen schönen Urlaub!

Lieblingsplätze vor der Haustür

Dank Corona ist das Reisen mehr als erschwert. Gut, wenn es zuhause schöne Plätze gibt. Bei mir ist das eine Bank auf der Terrasse. Im Liegen hat man eine schöne Aussicht (siehe oben!). Schöne Plätze finden sich überall, wo sind eure? In der Küche? Im benachbarten Park? Auf dem Balkon? Entspannen kann man an vielen Orten und das tut der Gesundheit gut!