Archiv der Kategorie: Urlaub

Ein Geschenk…

aus einer Zeit, als ich noch Kind war.

DAS waren noch Autos!

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Einfach raus

Egal was kommt, draußen sein macht es besser. Ob Stress im Job oder in der Liebe, frischer Wind tut Wunder. Nicht umsonst gibt es dazu mehr als ein Sprichwort, wie zum Beispiel: Sich draußen vom Wind durchpusten lassen.

Bei den gefallenen Temperaturen kann man dabei herrlich abkühlen. Also, einfach mal raus gehen. Im Garten, benachbarten Park oder im nächsten Wald mal Stränden und abschalten.

Urlaub vom Alltag-Reisen vor der Haustür

Das Glück liegt oft vor der Haustür. In unserem Fall 80 Kilometer entfernt (Eifel!). Eine Nacht im Dachzelt und das Wort Entschleunigung ist mit Leben gefüllt.

Wald, Natur und Ruhe – endlich Ferien!

Berlin von oben

Die Berliner Luft wurde sicher aus gutem Grund besungen. Auf jeden Fall lässt sich von oben viel Schönes entdecken. Das dachte sich der Besitzer der Drohne auch, als er von uns eine erste Luftaufnahme machte…

Ein Hoch auf die Technik!!!

Ferienzeit-Reisezeit…alle guten Dinge sind 3

Es gibt viele Geschichten übers Reisen. Heiter, spannend und informativ. Wo gibt es was? Welches Meer ist das blaueste? Und: Wie kommt man dahin???

Die entscheidende Frage!

Die Bahn, ein überstrapaziertes Thema. Nicht nur von mir. Als ich noch Studentin war und täglich zu Uni pendelte, stritt ich mich mit einem Mitfahrenden darüber, wer von uns das Buch über die Pannen mit der Bahn schreiben würde. Das ist nun auch schon 25 Jahre her!

Es wäre einfach zu erklären, ich habe mir eine BahnCard angeschafft, um einen Bestseller zu schreiben. Gelogen wäre es auch. Ich fahre Bahn, weil mir die Autobahnen zu voll und die Umwelt zu wertvoll sind. Wahr ist auch, dass alle sechs Bahnfahrten seit meiner Errungenschaft nicht wie geplant verliefen. Züge fielen aus, verspäteten sich, hatten einen Lokschaden und Anschlusszüge wurden verpasst. Aber vielleicht schreibe ich doch noch das Buch über die Pannen mit der Bahn. Damit könnten sich alle Bahnfahrer identifizieren…

Die ehrliche Art zu reisen

Nachdem ich vor kurzem auf der A2 im Stau stecken geblieben und nächtlich in Petershagen Not-Schlafen musste, (in der RAD-STATION, kann ich nur empfehlen, hier empfängt ein freundliches Päärchen auch noch nachts um 23.30 Uhr herzlich, selbst wenn man nicht gebucht hat), wollte ich heute alles besser machen. Ich entschied mich für das Fahren mit der Bahn. Frohen Mutes kaufte ich gestern eine Fahrkarte, um heute morgen am Bahnhof zu entdecken, dass mein Zug ersatzlos gestrichen war. Was tun? Der Zug danach sollte auch nicht fahren. Die Deutsche Bahn ist gebeutelt – technische Störungen, Störungen im Betriebsablauf – alles auf einmal und alles an einem Morgen. Irgendwie habe ich es doch bis Hannover geschafft. Meinen Anschlusszug natürlich nicht.

Da ich nun schon viele Jahre immer wieder Bus, Bahn und Auto teste, mehr oder minder erfolgreich, komme ich heute zu dem Schluss: Es gibt nur EINE Art zu reisen. Auf eigenen Füßen!

Denn wenn Du willst, dass etwas funktioniert, mach es selbst.

(Aus: Das fünfte Element)