Archiv des Autors: loulila

Katerfrühstück

… wurde hier missverstanden.

Der Kater war wohl der Meinung, dass das verbotene Liegen auf dem Frühstückstisch ihn für die Einnahme der Mahlzeit am gleichen Tisch qualifiziere.

Die Möglichkeit, dass er sich dabei als Speise anbietet, hat er offenbar außer acht gelassen.

Gut für ihn, dass wir ihn für ungenießbar einstufen und generell keine Familienmitglieder verspeisen.

Sketchnotes können Urlaubserinnerungen retten

Schöne Urlaube möchte man möglichst lange im Gedächtnis behalten. Ich erstelle dazu Sketchnotes. So bleiben bei mir die Erinnerungen lange frisch. Der letzte Urlaub in Ostfriesland hält so hoffentlich bis zum nächsten an.

Schönes Ostfriesland

Ostfriesland ist immer eine Reise wert. Egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Schönes Land, Entspannung und viele nette Leute. Meer und Watt tun ihr übriges. Im Minicamper oder Dachzelt übernachten ist einfach schön, Fisch-Brötchen gibt es auch immer! Was will man mehr?

DIY Reisetagebuch – persönlicher und bebildert

Wer Campen geht, kennt sie bestimmt: Die Reisetagebücher oder auch Camping-Logbuch genannt. Die Vorlage (siehe oben) kann digital genutzt werden (Good Notes eignet sich zum Beispiel sehr gut als Programm zum Erstellen eines personalisierten Reise-Logbuchs). Es können Bilder direkt eingebunden werden, um die gewonnenen Eindrücke direkt festhalten zu können.

Wer es gerne analog haben möchte, kann sich die Vorlage auch ausdrucken und als Ringbuch anlegen.

Vielleicht ist sie aber auch nur ein Anreiz, um selbst eine Urlaubsvorlage zu erstellen – wenn sie nützlich sein kann, hat sie ihren Zweck erfüllt.

Einen schönen Urlaub!

Lieblingsplätze vor der Haustür

Dank Corona ist das Reisen mehr als erschwert. Gut, wenn es zuhause schöne Plätze gibt. Bei mir ist das eine Bank auf der Terrasse. Im Liegen hat man eine schöne Aussicht (siehe oben!). Schöne Plätze finden sich überall, wo sind eure? In der Küche? Im benachbarten Park? Auf dem Balkon? Entspannen kann man an vielen Orten und das tut der Gesundheit gut!

Ein neuer Tachelespodcast ist online! Nummer 81: Weltfrauentag, Miss Germany und neuer Feminismus

Heute erscheint pünktlich zum 8. März, die Sendung zum Weltfrauentag. In dieser Folge beschäftigen sich Frau Dings und Herr Bums mit:

*Welfrauentag,
*Miss Germany
*dem neuen Feminismus
*der Maslowschen-Bedürfnispyramide und weiteren Themen

Ihr findet uns hier:

tachelespodcast.de

Wir wünschen viel Spaß beim Hören.

Wenn die Maschine den Menschen ersetzt…

…hilft nur beten.

In der Regel sind meine Blogeinträge selten technischer Art. Aber heute muss es sein!Wenn es einen Preis für das schlechteste technische Produkt gäbe und ich Punkte verteilen dürfte, würde ich von 100 möglichen Punkten mindestens 110 an Microsoft verleihen. Ich weiß bis heute nicht, warum sich die Software dieser Firma international so durchgesetzt hat. Gezwungenermaßen muss ich sie seit meinem Studium immer wieder beruflich nutzen. Ein Grund mehr der Rente mit freudiger Erwartung entgegen zu sehen.

Jetzt kommt es häufiger zu Software-Problemen im Alltag mit vielerlei Produkten. Bemerkenswert finde ich, dass viele Firmen nicht nur die Qualität ihrer Produkte im Laufe der Zeit gesteigert haben, sondern auch die Qualität des Supports. Microsoft hingegen setzt aus meiner Sicht auf die konsequente Beibehaltung des schlechten niedrigen Standards. Nicht nur bei den Produkten, sondern auch bei der Begleitung der Kunden, wenn es Probleme gibt. Und die gibt es! Nicht bei der Bezahlung! Die Kosten für das Jahresabonnement werden fehlerfrei abgebucht. Nur der Zugriff auf das bezahlte Abonnement erweist sich als überaus schwierig. Nicht dass es vor der Umstellung auf einen anderen Produktnamen fehlerfrei gelaufen wäre, aber bis jetzt war es möglich über Umwege die eigenen Daten erreichen zu können. Jetzt heißt das Abonnement anders, und der Zugriff auf die Daten ist plötzlich verhindert. Fehler passieren, warum nicht auch bei Microsoft? Wenn man diesen Fehler mit einem Mitarbeiter von Microsoft aus der Welt räumen möchte, ist das leider nicht möglich. Es stehen ausschließlich virtuelle Gesprächspartner zur Verfügung. Schnell findet man sich dann in einer Endlosschleife wieder, die leider kein glückliches Ende nehmen kann.

Mit Menschen Probleme aus der Welt zu schaffen ist wunderbar, leider bei Microsoft nicht möglich. Jetzt könnte man spekulieren, woran das liegt? Vielleicht ist es zu kostenintensiv, weil zu viele Menschen beim Support beschäftigt werden müssten, um alle Probleme lösen zu können? Vielleicht will den Job keiner machen, weil niemand so viele negative Schwingungen am Tag abbekommen sollte? Man weiß es nicht…

Ob Microsoft die Lösung hat? Auch das weiß man nicht, weil es niemanden gibt, den man fragen könnte… Auch da befindet man sich in einer Endlosschleife!