Schlagwort-Archive: Alltag

Auf dem Weg…

„Fast schon daheim“ bedeutet das Ende einer Bullitour.

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Wenn Achtsamkeit unter den Nägeln brennt

Achtsamkeit und mit sich achtsam umgehen ist im Trend. Ich dachte: Das ist nützlich für mich und mein Wohlbefinden. Nicht der Trend, aber der Umstand mehr auf sich acht zu geben. Entspannungsübungen sind gut und bereichern meinen Alltag. Achtsamkeitsübungen lassen sich sicher ebenso gewinnbringend einbauen. So viel zum Plan.

Gesagt getan: Die Achtsamkeitsübung sah vor eine Teetasse zu spülen. Und das sehr achtsam!!! Was das bedeutet? Die Konzentration auf die Teetasse fokussieren. Farbe, haptische Beschaffenheit, der Ton des blubbernden Spülwassers,….

Wasser eingelassen, Tasse rein und los. Teetasse spülen und dabei alle oben genannten Faktoren berücksichtigen. Bis die Tasse gespült war hat alles gut funktioniert.

Dann war da die gespülte Tasse, eine Menge sauberes Spülwasser und weiterer Dreck, den man hätte beseitigen können. Ich habe mit mir gerungen. ‚Lass die Achtsamkeit die Oberhand gewinnen‘. ‚Lass die Küche dreckig‘.

Um es kurz zu machen: Die Küche hat gewonnen. Die Achtsamkeit ist im Spülwasser versunken.

Ein neuer Tachelespodcast ist online! TP 62: Sprache schafft Realität

In diesem Podcast beschäftigen sich Frau Dings und Herr Bums mit den Themen:

• junge, männliche Flüchtlinge und drohende Ausweisung,

• wie wird in der Politik Realität durch die jeweilig benutzte Wortwahl verschleiert,

• wie schafft Sprache Realität,

• die negative Sicht auf die Welt – früher war alles schlechter.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören.

Schöne Momente

Jeder Tag hat etwas schönes. Eine gute Freundin hatte an Silvester die Idee im neuen Jahr schöne Momente zu sammeln. Erlebt man etwas schönes, wird es auf ein Blatt Papier geschrieben. Die Zettel werden in einem Glas gesammelt. Auf diese Weise wird das positive visualisiert. Ich stelle mir vor, dass beim Jahreswechsel 2018/2019 alle Zettel ausgebreitet vor mir liegen und ich mich darüber freue, dass das Jahr so viele schöne Momente hatte.

Das sammeln von Positivem lässt sich auch an anderer Stelle anwenden:

In der Schule zum Beispiel:

Nach jeder Stunde könnte die Schülerschaft das auf einem Zettel festhalten, was ihnen gut gelungen ist. Egal wie die Stunde war, es gibt immer etwas, das gut war! Jeder wird für sich etwas finden!

Vielleicht ist das auch eine Möglichkeit, die sich in Familien umsetzen lässt. Jeder muss einen schönen Moment am Tag aufschreiben und in das Glas stecken. Am Sonntag kann man dann schauen, was man als Familie alles schönes erlebt hat.

Ganz nach dem Motto: es gibt immer etwas positives!