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Urlaub im Alltag die 5te

Bei dem weiteren Versuch, den Urlaub ins alltägliche Allerlei zu locken, greife ich auf die Erfahrung einer lieben Freundin zurück. Morgens und abends veranstaltet sie täglich eine kleine Beautyparty. Da wird mit großer Ruhe und Sorgfalt gecremt und gereinigt. Gepudert und gepinselt. Geklopft und begutachtet. Für sie ist das täglich wie ein kleiner Wellnessurlaub, der entspannt, Ruhe bringt und Freude macht. Vielleicht sollte ich das auch mal probieren!

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Urlaub im Alltag, die 4te

Die erste Tasse Tee oder Kaffee in Ruhe trinken. Vielleicht lohnt es sich, wenn möglich, dafür nach draußen zu gehen…In meinem Garten zwitschern die Vögel um die Wette und der Hahn des Nachbarn kräht über Stunden. Hin und wieder kräht auch ein Nachbar, aber das eher selten… Mit etwas Glück lässt sich die Ruhe des Morgens in den Rest des Tages herüberretten.

Urlaub im Alltag die 3te

Beim gestrigen Brötchen holen startete ich einen weiteren Selbstversuch und machte einen Umweg über die Felder. Ich war länger unterwegs, aber die Strecke erinnerte mich an einen vergangenen Urlaub auf Fehmarn. Promt stellte sich ein kleines Urlaubsgefühl ein, obwohl ich eigentlich nur Brötchen holen wollte. Entspannter als sonst ließ ich mir den Wind um die Nase wehen und die Sonne schien mir ins Gesicht.

Das Urlaubsgefühl hielt an. Vorteilhaft war in diesem Zusammenhang, dass der gestrige Tag ein Samstag war! Trotzdem: einen Kurzurlaub im Alltag einzuplanen lohnt sich immer!

Ich weiß, das klingt einfach (ist es auch). Was ist mit den Kindern, die noch klein sind? Was ist mit den vielen Aufgaben, die zu erledigen sind? Aber: Es findet sich immer eine Möglichkeit, etwas anders zu machen und sich den Kurzurlaub in den Alltag zu holen. Die Kinder könnten mitgenommen werden, die Aufgaben können später erledigt werden. Wenn man entspannt ist, fällt einem alles leichter, Eben auch die anstehenden Aufgaben. Gestern Morgen war es eine halbe Stunde, die ich länger unterwegs war. Das positive Gefühl hielt den ganzen Tag an!

Urlaub im Alltag, die 2te

Auch mein heutiger Selbstversuch war erfolgreich. Statt des Autos nahm ich heute den Bus, nur um einige Stationen früher auszusteigen. Die letzten dreieinhalb Kilometer bin ich zu Fuß durch den Wald gegangen. Ich stelle fest: Vor meiner Haustür gibt es viel Wald. Andere müssen dafür weit fahren, ich brauch tatsächlich nur einige Minuten laufen und bin im Grünen. Als ich zu Hause ankam war ich entspannter als sonst.

Urlaub im Alltag

Wie schön es im Urlaub ist abzuschalten. Die Umgebung genießen und auf andere Gedanken kommen.

Ich frage mich schon lange, wie sich die Entspannung des Urlaubs ins alltägliche Allerlei integrieren lassen könnte. In meinem ersten Selbstversuch habe ich den Nachhauseweg parallel zur Hauptstraße genutzt. Ungefähr 100 Meter trennen beide Wege. Dabei stellte ich fest, der Waldweg ist 100 % schöner. Vielleicht ist das etwas, dass ich in Zukunft häufiger machen werde: Den idyllischen Weg dem kürzeren vorziehen und dafür 5 Minuten später nach Hause kommen. Dafür jedoch mit einem kleinen Urlaubsgefühl belohnt werden.

Wo ein Waldweg ist, sind sicher noch andere Wege, die es sich lohnt zu entdecken. So kann der alltägliche Heimweg vielleicht eine kleine Erholung vom Alltag werden.

Eine neue Geschichte vom Sofa: Whiskey

Whiskey

Sie ließ sich in das rote Sofa sinken. So schnell und einfach konnte alles aus den Fugen geraten. Es reichte ein einfacher Anruf. Sie sah die Bedienung, als sie aufschaute. Sie stand vor ihr und hielt ihr lächelnd die Karte entgegen. Sie brauchte die Karte nicht, um zu wissen, was sie wollte. „Ich hätte gern eine große Tasse Kaffee und einen Whisky.“ Die Bedienung nickte, schrieb aber nichts auf. Stattdessen fragte sie: „Welchen Whisky darf ich Ihnen bringen?“ Die Frau schloß die Augen und versuchte sich zu erinnern. Der Name fing mit J an. Aber es war fraglich, ob es in diesem Café eine so große Auswahl gab. Sie schaute vom Sofa aus in die Augen der Bedienung, die wartete, als hätte sie alle Zeit der Welt. „Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Gibt es einen Whisky, der mit J anfängt? Es ist so lange her, dass ich mich nicht daran erinnern kann.“ Die Bedienung lächelte etwas breiter und sagte: „Sie meinen bestimmt den Whiskey von Jameson. Das ist ein irischer Whiskey. Ich bringe ihnen ein Glas mit dem Kaffee zusammen.“ Als die Bedienung sich umdrehen wollte, sagte die Frau vom Sofa: „Bitte bringen sie ein großes Glas!“.

Sie schaute sich im Café um. Es war ein Tag wie jeder andere. Für die anderen. Da saßen zwei Frauen und redeten angeregt am Fenster. Sie hatten zwei dampfende Tassen vor sich auf dem Tisch stehen. Am Nachbartisch schaute ein Mann in eine Zeitung und biss hin und wieder in sein Brötchen, das mit Käse belegt war. Im hinteren Teil des Cafés saßen zwei ältere Herren am Tisch und spielten Schach. Neben ihnen standen zwei Weingläser mit rotem Inhalt. Sie betrachtete das alles von außen, als würde eine Glasscheibe sie von der Welt trennen. Sie war allein in ihrer Gedankenwelt. Die Bedienung stellte ihr die Getränke auf den Tisch und sagte: „ Ich hoffe, der Whiskey ist so, dass er ihren Vorstellungen entspricht. Jameson hat viele verschiedene Whiskeys, aber wir haben hier nur eine Sorte. Ich hätte noch einen schottischen Whisky im Angebot…?“ Die Frau auf dem Sofa lächelte, als sie sagte: „Nein, Jameson ist genau richtig. Das ist der Whiskey, der früher bei uns zuhause getrunken wurde. Vielen Dank!“ Als die Bedienung sich einem anderen Gast zugewendet hatte, nahm die Frau das Glas mit dem Whiskey in die Hand. Sie hielt kurz inne, bevor sie das Glas an die Nase hielt. Sie wusste, dass Gerüche Erinnerungen auslösen konnten. Sie wusste auch, dass dies bei ihr leicht und schnell passierte. Eine Erfahrung, die sie schon früh gemacht hatte. Es reichte nur ein kurzer Moment, der richtige Duft und schon fluteten die Bilder der Erinnerung ihren Kopf. Sie erinnerte sich noch gut daran, als sie das Rasierwasser ihrer ersten großen Liebe direkt nach der Trennung bei einem Mann gerochen hatte, der vor ihr an einer Supermarktkasse gestanden hatte. Damals war ihr Einkauf durch eine Tränenflut unterbrochen worden und nur, weil der Mann ihr geholfen hatte, war ihr Einkauf erfolgreich gewesen. Sie hatte sich lange geschämt, weil sie sich damals nicht bei ihm bedankt hatte. Seit dem war sie vorsichtig. Deshalb hielt sie das Glas Whiskey noch immer reglos in der Hand. Eigentlich hatte nur ihre Mutter Whiskey getrunken. Zu besonderen Anlässen und immer Jameson. Warum eigentlich? Sie wusste es nicht. Es war nicht wichtig gewesen. Der Whiskey wurde erst wichtig, nachdem ihre Mutter verschwunden war. Als sie ihre Mutter das letzte Mal gesehen hatte, stand vor ihr ein Glas Jameson Whiskey. Sie hatte am Küchentisch gesessen. Allein. Ihr Vater war angeln gewesen und ihr kleiner Bruder spielte mit der Tochter der Vermieter. Außer dem Glas stand da nichts auf dem Tisch und sie hatte sich lange gefragt, warum ihre Mutter Whiskey getrunken hatte. Es war schließlich kein besonderer Anlass. Oder doch? Sie waren schließlich im Urlaub. Sie waren in der Ferienwohnung, in die sie jeden Sommer fuhren. Sie hatte lange gedacht, dass die Freude über den Urlaub der Grund für ihre Mutter gewesen war ein Glas Whiskey zu trinken. Das war am 10. Juli 1986. Am 11. Juli war ihre Mutter verschwunden gewesen. Drei Tage vor ihrem fünfzehnten Geburtstag. Das war dreiunddreißig Jahre her. Seit heute wusste sie, dass der Grund für den Whiskey ein anderer gewesen sein musste.

Sie hielt sich das Glas an die Nase und atmete den Geruch ein. Er brannte viel weniger, als sie es in Erinnerung hatte. Er hatte etwas weiches, dass sich in der Nase ausbreitete und verriet, welcher Geschmack sich im Mund ausbreiten würde. Sie hatte bis heute Whiskey gemieden. In der Hoffnung, damit die Erinnerungen auf Abstand halten zu können. Offenbar waren sie alle noch da. Die Bilder kamen vollständig hinter der Absperrung hervor und marschierten in ihrem Kopf ein: Sie sah die Küche vor sich. Den Küchentisch mit seiner Resopaltischplatte. Er hatte eine hellblaue Oberfläche. Der Tisch stand am Fenster. Und zwischen Fenster und Tisch befand sich eine Bank, auf der ihre Mutter gesessen hatte. Das Glas Whiskey vor sich stehend. Als sie die Küche betreten hatte, wollte sie sich ein Glas Milch aus dem Kühlschrank nehmen. Ihre Mutter hatte sich eine Zigarette angesteckt und beobachtete sie rauchend in ihrem Tun. Sie schwiegen beide. Sie sah sich selbst in ihrer Erinnerung, wie sie sich bückte, um den Kühlschrank zu öffnen. Sie hatte sich die Milch herausgenommen und ein Glas aus dem Hängeschrank. Nachdem sie die Milch getrunken hatte, wollte sie das benutzte Glas in die Spüle stellen. Da hatte ihre Mutter gesagt: „Mach das sofort sauber. Das Glas kannst Du wieder zurückstellen!“ Sie hatte einen Blick auf den Abwasch vom Mittagessen geworfen und beeilte sich ihr Glas abzuwaschen. Sie erinnerte sich daran, dass sie froh gewesen war, dass ihre Mutter ihr nicht den gesamten Abwasch aufgetragen hatte. Schnell hatte sie danach die Küche verlassen. Sie hatte schon oft darüber nachgedacht, ob sie etwas zu ihrer Mutter gesagt hatte, aber sie hatte sich nicht erinnern können. Jetzt mit der Nase im Whiskeyglas war sie sich sicher, sie war schweigend gewesen. Sie hatten nicht gesprochen. Wie so oft damals, war sie auch an diesem Tag schweigend gewesen. Nachdem sie die Küche verlassen hatte, war sie in das Zimmer gegangen, in dem sie während der Ferienzeit schlief. Sie erinnerte sich an die schweren grünen Samtvorhänge, an die hässlichen Troddeln am Saum und an den Geruch von Mottenkugeln, der den Motten egal gewesen war. Sie erschienen immer zahlreich und erschreckten sie, wenn sie morgens die Vorhänge aufzog. Vor den großen Fenstern standen vier alte Buchen, in denen die Tauben wohnten. Morgens wurde sie von ihnen geweckt. Ihr Leben lang war der Geruch von Mottenkugeln an das Rufen von Tauben gekoppelt gewesen. Sie hatte sich ihr Buch gegriffen. Sie sah noch das Titelbild vor sich. Eine Zeichnung von einem Mädchen, dass eine Katze streichelte. Selbst der Titel fiel ihr ein: Ein ganz besonderer September. Sie hatte das Buch geliebt. Sie erinnerte sich, während sie damit im Gartenschuppen verschwunden war, um in Ruhe zu lesen, hatte ihr Bruder mit der Tochter der Vermieter um die Wette geschaukelt. Das Kinderlachen und das Jauchzen war ihr im Gedächtnis geblieben. Wie so vieles, das an diesem Tag passiert war.

Sie trank einen Schluck Whiskey und stellte es weit von sich auf den Tisch. Sie atmete tief ein und war froh, dass sie hier war. Eine Frau von achtundvierzig Jahren. Glücklicherweise keine Jugendliche mehr, die ihre Mutter verloren hatte. Als sie später der Polizei erklären musste, was passiert war, gab es nicht viel zu erzählen. Die Ereignisse hatte sie später immer wieder erzählen müssen. Sie fragte sich manchmal, ob ihre heutige Version sich von der ersten Version unterschied. Wahrscheinlich. Aber was konnte man dagegen tun, außer Whiskey trinken und hoffen, dass das Gedächtnis sich erbarmte und die richtigen Bilder auf den Vormarsch schickte. Sie hatte der Polizei erzählt, dass sie lange gelesen hatte. Irgendwann hatte ihr Bruder Hunger bekommen. Er hatte am Gartenschuppen geklopft, weil er wusste, dass seine große Schwester dort gerne las. Sie konnte seinem Blick nicht widerstehen, als er sagte, dass er großen Hunger hatte und ob sie ihm ein Brot machen könne. Sie hatte das Buch zusammengeklappt, ihn bei der Hand genommen und ihn die Treppe hinauf in die Ferienwohnung begleitet. Sie erinnerte sich an die steile gewundene Treppe, die mit einem braunen Teppich beklebt war. Hier war ihr Bruder schon einmal gestürzt und war die gesamte Treppe hinunter gefallen. Seit dem nahm sie ihn immer an die Hand. Es war so ein großes Glück, dass ihm nicht passiert war. Sie erinnerte sich daran, wie verwundert sie war, dass ihre Mutter nicht da war. Schließlich war ihr Vater zum Angeln gefahren. Das bedeutete, dass er die ganze Nacht auf einem Fischkutter sein würde. Ihre Mutter blieb dann zuhause. Sie hatte sich die Abwesenheit dadurch erklärt, dass sie vielleicht ein Eis essen gegangen war. Sie hatte ihren Bruder Hannes an den Tisch gesetzt, den Tisch gedeckt und mit ihm Abendbrot gegessen. Er hatte ein dickes Brot mit dem Frischkäse bekommen, den er so liebte. Sie selbst hatte sich ein Salamibrot gemacht. Sie hatte Salami schon immer geliebt. Eine Liebe, die bis heute geblieben war. Dann hatte sie ihren Bruder zum waschen ins Badezimmer geschickt, hatte mit ihm seine Zähne geputzt und ihm eine Geschichte vorgelesen, als er in seinem blauen Frotteeschlafanzug im Bett gelegen hatte. Sie hatten von zuhause die Bettwäsche mitgenommen und er lag unter seiner Schlumpfbettwäsche eingemummelt. Als sie selbst im Bett lag, hatte sie sich noch immer keine Sorgen gemacht. Es war mittlerweile zwar schon dunkel, aber sie war so sehr in ihr Buch vertieft gewesen, dass sie darüber eingeschlafen war. Erst als sie am nächsten Morgen von ihrem Vater geweckt worden war, und er sie gefragt hatte, wo ihre Mutter sei, kamen die Sorgen. Es war der 11. Juni 1986 und ihre Mutter war verschwunden. Sie blieb es, bis heute.

Sie schaute auf die Uhr. Es war kurz vor zwölf und der Anruf war noch keine Stunde her. Sie war gerade auf dem Weg in ihre Praxis gewesen. Während sie in der U-Bahn saß, hatte sie die Renovierungskosten ihres Hauses überschlagene. Ihr Handy hatte geklingelt, als sie nur noch eine Häuserecke von ihrem Ziel trennte. Die Nummer war ihr unbekannt, aber sie hatte eine Vorwahl, die nicht deutsch war. Sie war schon immer neugierig gewesen und versuchte vergeblich fremde Telefonnummern zu ignorieren. Sie nahm seufzend das Gespräch an. Es war ein Mann, der sich als Herr Jankauskas vorstellte. Er rief aus Litauen an und wollte mit ihr über den Nachlass ihrer Mutter sprechen. Sie war stehen geblieben und schaute die Häuserwand an. Sie hörte sich selbst sagen, dass das sicher eine Verwechslung sei und ihre Mutter seit 1986 verschwunden war. Später war sie für tot erklärt worden. Das beeindruckte Herrn Jankauskas wenig und er sagte mit einem charmant klingendem Akzent, dass er das wisse. Aber Frau Kudirkaiené hätte ein Testament hinterlassen, dass diesen Umstand erkläre. Dann sagte er noch, dass Frau Loreta Kudurkaiené früher Loreta Bäcker geheißen hätte und er alles erklären könne. Mit der Frage, wann sie nach Kaunas kommen könne, um die Hinterlassenschaften ihrer Mutter zu regeln, hatte er sie überrumpelt. Sie bat sich Bedenkzeit aus und versprach, sich am Nachmittag zu melden.

Dann war sie ziellos umher gelaufen und als sie das rote Sofa des Cafés durch die Fensterscheibe gesehen hatte, wollte sie nur noch ausruhen und in Ruhe überlegen, was zu tun sei. Sie schaute in die leere Kaffeetasse und fragte sich, wann sie den Kaffee getrunken hatte. Als sie sich umschaute, sah sie, dass einer der alten Herren nach draußen gegangen war, um zu rauchen. Das Rotweinglas hatte er mitgenommen. 1986 hatten Raucher Räume in Nebelschwaden getaucht. Sie erinnerte sich an den Geruch von verrauchten Räumen. Jede Familienfeier war ein Nebelfest gewesen. Sie schaute auf ihr volles Whiskeyglas und nahm noch einen kleinen Schluck. Sie wusste bis heute nicht, was ihre Mutter daran gefunden hatte. Sie wusste so vieles nicht, stellte sie fest. Keine neue Erkenntnis. Ihre Mutter war schon früher rätselhaft gewesen. Offenbar waren ihre Geheimnisse viel größer, als sie geglaubt hatte. Sie nahm ihr Handy und freute sich darüber, dass es ein leichtes war sich ein Flugticket nach Kaunas zu kaufen. Sie würde für den nächsten Tag alle Termine absagen und sich morgens in das Flugzeug setzen. Sie stand auf und ging zur Theke. Die Bedienung nannte den Preis. Während sie das Geld in ihrem Portemonnaie zusammensuchte, wurde sie gefragt: „Hat ihnen der Whiskey nicht geschmeckt?“ „Doch, er war genauso, wie ich ihn in Erinnerung hatte.“

Damit drehte sie sich um und ging auf die Tür zu. Die Bedienung räumte den Tisch ab und schüttete den Whiskey in den Ausguss.