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Sketchnotes können Urlaubserinnerungen retten

Schöne Urlaube möchte man möglichst lange im Gedächtnis behalten. Ich erstelle dazu Sketchnotes. So bleiben bei mir die Erinnerungen lange frisch. Der letzte Urlaub in Ostfriesland hält so hoffentlich bis zum nächsten an.

Schönes Ostfriesland

Ostfriesland ist immer eine Reise wert. Egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Schönes Land, Entspannung und viele nette Leute. Meer und Watt tun ihr übriges. Im Minicamper oder Dachzelt übernachten ist einfach schön, Fisch-Brötchen gibt es auch immer! Was will man mehr?

DIY Reisetagebuch – persönlicher und bebildert

Wer Campen geht, kennt sie bestimmt: Die Reisetagebücher oder auch Camping-Logbuch genannt. Die Vorlage (siehe oben) kann digital genutzt werden (Good Notes eignet sich zum Beispiel sehr gut als Programm zum Erstellen eines personalisierten Reise-Logbuchs). Es können Bilder direkt eingebunden werden, um die gewonnenen Eindrücke direkt festhalten zu können.

Wer es gerne analog haben möchte, kann sich die Vorlage auch ausdrucken und als Ringbuch anlegen.

Vielleicht ist sie aber auch nur ein Anreiz, um selbst eine Urlaubsvorlage zu erstellen – wenn sie nützlich sein kann, hat sie ihren Zweck erfüllt.

Einen schönen Urlaub!

Lieblingsplätze vor der Haustür

Dank Corona ist das Reisen mehr als erschwert. Gut, wenn es zuhause schöne Plätze gibt. Bei mir ist das eine Bank auf der Terrasse. Im Liegen hat man eine schöne Aussicht (siehe oben!). Schöne Plätze finden sich überall, wo sind eure? In der Küche? Im benachbarten Park? Auf dem Balkon? Entspannen kann man an vielen Orten und das tut der Gesundheit gut!

Das neue Jahr wird hoffentlich viel gutes bringen…

Da 2020 aus bekannten Gründes zwar viel neues, aber wenig erfreulich brachte, wird es 2021 leicht haben, ein besseres Jahr zu werden. Kaum ein Jahr wurde so hoffnungsvoll erwartet wie dieses. Mal schauen was Corona daraus machen wird. Egal wie es werden wird, Pläne können auch aufgeschobene werden. Allerdings nur, wenn sie schon gemacht sind. Ich bin vorbereitet!

2020: Unterwegs mit dem Dachzelt

Wir eröffnen die Dachzeltsaison. Auch wenn Corona das Reisen dieses Jahr extrem erschwert, können wir ohne Ansteckungsrisiko fahren. Als Selbstversorger sind wir autark und können uns von allem fern halten. Außer Wald und Wiese brauchen wir nur einen Platz, um das Zelt aufzuschlagen.

Urlaub im Alltag – die 10te oder: Therapeutisches Stricken

Etwas, das sehr naheliegend ist, wird leicht übersehen. So wie der sprichwörtliche Wald vor lauter Bäumen leicht übersehen wird.

Ich befinde mich seit ca. 40 Jahren in einer nicht repräsentativen Studie. Bewusst wurde mir das gestern um 20.16 Uhr. Im Selbstversuch konnte ich in den letzten Jahrzehnten erfahren, dass Stricken zu mehr Gelassenheit und Ruhe führen kann. Die Änderung der Versuchsbedingungen (Veränderung der Materialien: Merinowolle, Baumwolle, Polyester, Kashmir, Leinen,… und der Nadelstärke) haben gezeigt, dass sie keinen Einfluß auf das Ergebnis haben. Erfahrungsgemäß beeinflusst hingegen das Umfeld das Ergebnis maßgeblich. Im persönlichen Selbststudium konnte ich nachweisen, dass für mich der größte Erholungseffekt eintritt, wenn es sich allein an einem gemütlichen Ort stricken lässt. Effektverstärkend kann eventuell die Kombination mit Musik wirken. Dies ist jedoch vom persönlichen Vorlieben abhängig und kann ohne Risiko ausprobiert werden. Voraussetzung für ruheförderndes Stricken ist jedoch die Kenntnis des Strickvorgangs an sich. Beim Stricken einfacher Muster können Gedanken fließen, wählt man schwierige Muster, befindet man sich in einem Zustand der Gedankenkontrolle (Gedanken haben keinen Platz, da sich die Konzentration auf die Bearbeitung der Musteranleitung fokussieren muss).

Hier kann das therapeutische Sticken zu einer zusätzliche Verstärkung führen. Durch die Bearbeitung der Stickmuster, die mit ausgiebigem Zählen eng verknüpft ist, lässt es sich leicht aus dem Leben zählen. Wer zählt, kann nicht denken – ergo: Kein Platz für schlechte Gedanken. Aber auch für keine guten Gedanken. Nach jahrelanger Testung und mit dem Nachlassen der Sehkraft bevorzuge ich therapeutisches Stricken. Am liebsten mit Nadelstärke 8 – da sieht man, was man getan hat!