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365 Tage Projekt „lettering“(1/365)

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In Anbetracht der Zeit, die mir die fehlende Reha lässt, widme ich mich der Verbesserung meiner Handschrift. Darauf aufmerksam hat mich das von einem Freund neu erstandene Werk von

Tanja Wehr: Die Sketchnote Starthilfe

https://www.amazon.de/Die-Sketchnote-Starthilfe-Strich-für-Strich-Anleitungen-Nachzeichnen/dp/395845366X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1484655553&sr=8-1&keywords=tanja+wehr+sketchnote

gemacht. Ein tolles Buch – unbedingt empfehlenswert. Unter anderem regt Frau Wehr an: Jeden Tag 5 Minuten ein Wort üben. Ich mach das jetzt mal und werde das Ergebnis präsentieren. So oder so! Das erste Exemplar ist schon fertig – siehe oben!

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Auf den Spuren der Wattenmeerelfe

Boot_Wattenmeer

Vielleicht entdeckt sie jemand…

Mal was ganz anderes. Ein Techniktipp für alle, die Geschichten schreiben

KrimimimiIgenogramm

Als allererstes: Die Personen im abgebildeten Genogramm gibt es nur in meiner Phantasie und wenn alles gut geht, irgendwann auch als fertige Romanfigur in meinem vollendeten Krimi. Namen und Personen sind ausgedacht. Worum es aber eigentlich geht:

Ich habe iGenogram für mich entdeckt. Das ist ein Programm für das iPad, mit dem sich Genogramme erstellen lassen. Eigentlich benötige ich das Programm für meine Weiterbildung zur systematischen Familienberaterin bzw. zur Therapeutin. Jetzt hat mich aber ein ganz lieber Freund, der ebenfalls das Programm für die selbe Weiterbildung nutzt, auf die Idee gebracht, dass sich iGenogram für meine Geschichten und vor allem für das Schreiben meines Krimis einsetzen lässt. Die Idee ist super und ich danke an dieser Stelle Jakob ganz herzlich für diese Idee.

So viele Vorteile:

Ich behalte den Überblick, sehe sofort die Familienverhältnisse und wie die Personen zueinander stehen. Je nachdem welche Entwicklungen sich ergeben, können weitere Notizen eingegeben werden und ich muss nicht andauernd in meinen Unterlagen nachschlagen, wer wann wie mit wem was getan hat!!

Das Programm kostet nur ca. 15 Euro, ist selbsterklärend und sehr bedienungsfreundlich. Unbedingt empfehlenswert, nicht nur für Therapeuten, sondern auch für alle, die beim Geschichten schreiben den Überblick behalten wollen!

Die Krimimimi

Krimimimi

Seit geraumer Zeit schreibe ich an einem Krimi. Dabei stoße ich nicht nur auf Schwierigkeiten rund um das Schreiben (fehlende Zeit – fehlende Zeit – fehlende Zeit), sondern auch auf die unterschiedlichsten Fakten rund ums Kriminelle. Zum einen hatte ich nicht damit gerechnet, dass ich in meinem persönlichen Umfeld derartig viele Anregungen entdecken würde. Häufiger als erwartet, werde ich mit Personen und Gegebenheiten konfrontiert, die in mir den Wunsch auslösen sie im Krimi zu verarbeiten. Damit ist weniger das psychische als das handwerkliche Verarbeiten gemeint. Mehl wird zu Teig verarbeitet und Situationen mit Menschen zu Kapiteln. Wichtig: DAS HAT NICHTS AUTOBIOGRAFISCHES. Nachdem mein erstes Buch erschienen war, wurde ich häufig darauf angesprochen, ob die Geschichten mir passiert wären und ob es die Menschen wirklich gibt. Schon lange wollte ich dazu loswerden:
Alle Personen und Geschichten sind frei erfunden. Vielleicht erinnern sie an Bekannte. Auch wenn reale Situationen und Menschen Geschichten und Assoziationen „anstupsen“, so stehen sie höchstens Pate oder Patin. So, wie sie in meinen Geschichten auftauchen, gibt es sie nicht.
Fakt ist – das Leben ist so spannend, dass es sich lohnt genauer hinzuschauen, zu ordnen und zu sortieren (dabei können Sketchnotes hilfreich sein – siehe oben). Dann braucht es „nur“ noch Zeit, um das alles aufzuschreiben.

Vorsätze für das neue Jahr…kurz zusammengefasst

Vorsätze 2016Der Trick bei den Vorsätzen fürs neue Jahr besteht darin sich etwas vorzunehmen, was man sowieso schon macht. Das erhöht die Erfolgsquote und senkt die Frustration erheblich. Wem das zu wenig ist:

Es ist ebenfalls möglich, das was man nicht mehr möchte ersteinmal zu reduzieren: Ich trinke WENIGER Alkohol und esse WENIGER Süßigkeiten… Selbstredend, dass Süßigkeiten und CO gegen alles andere ausgetauscht werden können. Weniger Arbeit, weniger Wachphasen, weniger weniger… denn bekanntlich ist weniger oft mehr!