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Ein neues Heim…

habe ich für eine Drohne genäht. Damit sie geschützt auf den nächsten Start warten kann. Im Deckelfach befindet sich genügend Platz für drei Akkus. Damit ist unendlicher Flugspaß gesichert.

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Aus der DO-IT-YOURSELF-Ecke: Wie nähe ich mir ein Federmäppchen?

Nähanleitung_Mäppchen_Sketchnote

Ich habe Sketchnotes für mich entdeckt. Die Möglichkeit mit einfachen Zeichnungen und wenig Text Fortbildungen, Vortrage und Fachliteratur prägnant zusammen zufassen. Darüber hinaus kann man sich mit Hilfe von Sketchnotes auch noch Anleitungen anfertigen oder Urlaube auf besondere Art und Weise als Erinnerung festhalten.

Oben seht ihr eine Anleitung zur Herstellung eines Federmäppchens für unterwegs, das neben Platz für Stifte auch ein Fach für Skizzenbuch, Radierer und Anspitzer bereithält.

Mäppchen_Sketchnote

Die angegeben Größen lassen sich variieren. Als Grundlage würde ich die Größe des Skizzenbuches nehmen. Die letzte Naht in der Mitte verhindert, dass das Buch nicht ganz bis zum anderen Ende durchrutschen kann. Als Stoff habe ich Jeansstoff und abwaschbaren Stoff für das Innenteil verwendet. Sicher gibt es aber auch noch viele andere Stoffe, die geeignet sind. Allerdings sollte er schon dick und belastbar sein. Viel Spaß beim Ausprobieren.

Mäppchen1_Sketchnote

Mal was ganz anderes: Ein Tipp aus der DO-IT-YOURSELF Ecke

Frühstücksbeutel

Wenn ich nicht schreibe, mache ich etwas mit den Händen. Zeichnen, malen, bauen, nähen…. Unter anderem nähe ich hin und wieder Frühstücksbeutel. (Leider benötigt kaum noch jemand in meinem Umfeld einen Frühstücksbeutel). In den Beutel kann man sein Brot, Apfel oder Banane stecken. Da er aus wasserabweisenden Stoff ist, lassen sich aber auch nach dem Schwimmen die nassen Badehosen, Bikinis, Duschgel, Badekappen….darin unterbringen. Oder Kameras, die vor Spritzwasser geschützt werden sollen. Oder, oder, oder…. Egal was man in dem Beutel unterbringen möchte, geschlossen wird er durch das Herunterrollen des Randes. Der auf beiden Außenseiten aufgenähte Klettverschluss verhindert das ungewollte Öffnen des Beutels. Und genau beim Aufnähen des Klettverschluss ergab sich eine Schwierigkeit, die ich durch Zufall los wurde: Beim Fixieren des Klettverschluss ergaben der dicke Stoff, das Innenfutter des Beutels und die Nadeln, die ich zum Feststecken benötigte, eine dicke Wulst. Das Nähen wurde schwierig und der Klettverschluss verrutschte konsequent. Die vermeintliche Lösung nahte in Form des selbstklebenden Klettverschluss. Ich war begeistert. Aufkleben, nähen, fertig! Was ich nicht bedacht hatte war: Wenn die Nadel der Nähmaschine mit dem Kleber in Berührung kommt, bleibt dieser an ihr hängen und die Nadel näht so lange nicht, bis sie jemand vom Kleber befreit hat. Was das bedeutet kann man sich vorstellen: Eine unendliche Prozedur! Indiskutabel, wenn die Fertigstellung des Utensil nicht mehrere Monate dauern soll. Also vielleicht doch mit der Hand heften? Falls ich es noch nicht erwähnte: Das Heften mit der Hand ist eine der Tätigkeiten, die ich mehr als nicht leiden kann.

Die Lösung entdeckte ich zufällig in der Fotoecke bei DM. Mit dem Abroller lassen sich kleine Klebestreifen passgenau verteilen. Der Klettverschluss kann ohne Nadeln fixiert werden. Nur noch Nähen, fertig!