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Urlaub im Alltag

Wie schön es im Urlaub ist abzuschalten. Die Umgebung genießen und auf andere Gedanken kommen.

Ich frage mich schon lange, wie sich die Entspannung des Urlaubs ins alltägliche Allerlei integrieren lassen könnte. In meinem ersten Selbstversuch habe ich den Nachhauseweg parallel zur Hauptstraße genutzt. Ungefähr 100 Meter trennen beide Wege. Dabei stellte ich fest, der Waldweg ist 100 % schöner. Vielleicht ist das etwas, dass ich in Zukunft häufiger machen werde: Den idyllischen Weg dem kürzeren vorziehen und dafür 5 Minuten später nach Hause kommen. Dafür jedoch mit einem kleinen Urlaubsgefühl belohnt werden.

Wo ein Waldweg ist, sind sicher noch andere Wege, die es sich lohnt zu entdecken. So kann der alltägliche Heimweg vielleicht eine kleine Erholung vom Alltag werden.

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Das Dachzelt in Köln am Rhein

Um die Subscribe 10 in Köln besuchen zu können, musste ein Schlafplatz her.

Wir stellten unser Dachzelt am Rhein bei Camping Berger auf.

Absolut empfehlenswert!

Das Wetter war auch toll, genauso wie die Subscribe 10!

Im Winter vom Sommer zehren

Als Reiseländer wärmstens zu empfehlen:

Schweden und Niederlande.

…wenn man im Winter vom Sommer zehren kann. Vor allem wenn der Sommer so schön und warm war.

Berlin ist sowieso immer eine Reise wert.

Entschleunigen vor der Haustür…

Das Wochenende sollte dazu da sein, um abzuschalten. Dafür gibt es mehr oder weniger geeignete Bedingungen. Mir persönlich hilft es in der Natur zu sein. Oftmals nehme ich mir vor besondere Orte zu besuchen. Zeit bleibt meistens nur für das „Vor der Haustür-Programm“. Damit ist gemeint: Bei mir vor der Haustür gibt es kleine Wäldchen und Natur, die mir früher nicht ausreichten. Ich war der Meinung, dass mindestens die Saarschleife als Aussicht locken sollte. Heute kommt mir das seltsam vor. Je mehr ich mich im Wäldchen vor der Haustür bewege, desto schöner wird er. Jedes Mal gibt es etwas Neues zu entdecken. Es lohnt sich also das nähere Umfeld zu erkunden. Welche Natur kann ich zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen? Oft ist das Glück zum greifen nah, man muss sich nur auf den Weg machen…