Von den Pflichten, dem Aufreihen und einem Bier

Flasche_Fenster

Das Bier kommt als erstes auch wenn es realistischerweise an das Ende gehört. Ans Ende einer langen Kette. Aufgereiht wurden hier: Pflichten! Das Bier passt da genauso wenig rein, wie ein Silberanhänger an einer Perlenkette. Die Pflichten in schillernden rosa blau und grün, schön klein und handlich ergeben eine Kette, die es einem ermöglicht sie leicht und locker abzulegen. Wenn man Glück hat. Wenn die Pflichten eher in matt schlammig bis finster dunkelgrün daher kommen, sieht das schon anders aus. Dann sind die Perlen auch noch größer, unhandlich und manchmal piken sie einen sobald sie in die eigene Hand geraten. Als Kette mag sie keiner mehr umlegen. Schon gar nicht, wenn diese Kette so lang ist, dass ihr Ende nicht abzusehen ist. Als farbenfroher Mensch stellt sich an dieser Stelle die Frage: Warum habe ich so eine Kette am Hals? Wie werde ich sie los? Was mache ich mit den übrigen fiesen Perlen, die weder farblich noch von der Größe zu mir passen wollen? Und genau an dieser Stelle kommt das Bier ins Spiel!

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