Crowdy the cat

Da stehe ich morgens auf, sehe eine zerzauste Katze und was fällt mir ein: Crowdy the cat. Also darf ich vorstellen: Crowdy, mein neues Romanfigurenopfer. Während des Frühstücks bin ich alle Kapitel durch gegangen. Es steht fest, was Croudy alles erleben wird: Ihr gespaltenes Verhältnis zum verfressenen Nachbarskater, ihre Beziehung zum Besitzer des Hauses in dem sie wohnt, die zwielichtigen Nachbarn mit den Vorzeigekindern (die dann letztendlich doch ganz anders sind), dann gibt es noch den psychotischen, aber liebenswerten Postboten (Entschuldigung…Briefzusteller)… das Buch ist quasi schon fertig! Leider nur in meinem Kopf. Ja ja, ich weiß: Schon wieder eine Katze…Garfild, Felidae, Simon…hatten wir alle schon! Dachte ich selbst auch, bis Crowdy in meinem Kopf auftauchte. Sie ist anders. Jedenfalls ist SIE erstmal eine Katze. Kein Kater. Das ist doch schon mal was. 

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